Sehenswürdigkeiten in Hamburg 
Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Sehenswürdigkeiten in Hamburg


Hamburg Landungsbrücken

Hamburg ist eine der beliebtesten Metropolen in Deutschland. Sie gilt als deutsches Tor zur Welt, was vor allem am Hafen und an den Landungsbrücken liegt. Die Landungsbrücken liegen zwischen dem Hafen und dem Fischmarkt. Hier hat man einen tollen Blick auf das geschäftige Treiben der Straße und im Hafen. Gegenüber wird Kultur geboten, im Hafentheater wird der König der Löwen gespielt. Hier befinden sich auch der alte Elbtunnel und der Pegelturm in unmittelbarer Nähe. Kleine Geschäfte und Hafenrundfahrten sowie Cafés und Restaurants machen die Landungsbrücken zum Besuchermagnet in der ehemaligen Hansestadt. 1839 entstand diese Anlegestelle in St. Pauli und bot viel Platz für Kohledampfer und, außerhalb der Stadt, Schutz vor möglichen Bränden. Bereits um 1870 wurde die Anlage erstmals umgebaut und erweitert, ebenso zu Beginn des 20. Jahrhundert. Zahlreiche Brücken verbinden den Hafen mit dem Festland. Nach starken Kriegsschäden wieder aufgebaut, wurden die Landungsbrücken grundlegend saniert. Zu besichtigen ist heute auch die Abfertigungshalle. Gedenktafeln erinnern an flüchtende Juden, die vor den Nazis Schutz in der Fremde suchten. Aber nicht nur Kriegsflüchtlinge versuchten hier einen Start in die Fremde. Auf der Suche nach einer günstigeren Lebenssituation flohen viele Menschen vom Hafen aus vor allem nach Amerika. Eine Besichtigung lohnen auch stolze Segelschiffe, die hier vor Anker liegen, wie die Rickmer Rickmers oder das beeindruckende Museumsfrachtschiff Cap San Diego. Ein großartiges Schauspiel bieten der jährliche Hafengeburtstag oder etwa die Einfahrt von Kreuzfahrtschiffen wie der Queen Mary II. Wer hier kein Fernweh bekommt und von einem Abenteuer in Übersee träumt, muss schon die ganze Welt kennen.


St. Petri Kirche

Zu der unverwechselbaren Hamburger Stadtansicht gehören die fünf Türme der fünf Hauptkirchen der Stadt. Einer dieser stadtbekannten Türme ist der von ber Kirche St. Petri. Diese den höchsten Punkt der Stadt markierende Hauptkirche ist an der Mönckebergstraße mitten im Zentrum der Hamburger Altstadt zu finden. Viele Besucher der Stadt erklimmen alljährlich die 544 Treppenstufen, welche sie auf den 132 Meter hohen Turm der Kirche bringen, von dem sie einen herrlichen Ausblick auf die Hamburger Innenstadt genießen können. Aber nicht nur die Aussicht vom Turm ist bei den Besuchern der Kirche beliebt, sondern auch das dreistimmige Glockenspiel des sich im Turm befindlichen Geläutes. Die St. Petri Kirche wurde erstmals im Jahr 1195 urkundlich von den Stadtchronisten erwähnt. Die noch heute erhalten gebliebenen historischen Schriften lassen aber die Vermutung zu, dass an dem Ort der heutigen Kirche sich schon im 10. bis 11. Jahrhundert die sagenumwobene Hamaburg mit weiteren Kirchenbauten befand. Umfangreiche Bauarbeiten im 14. und 15. Jahrhundert, ließen die St. Petri Kirche so entstehen, wie wir sie heute besichtigen können. So wurde im Jahre 1310 die bis dahin bestehede Kirche zu einem dreischiffigen gotischen Bauwerk umgebaut und mit den Seitenschiffen versehen. Auch das älteste Hamburger Kunstwerk befindet sich am Westportal der Kirche. Es handelt sich um den bronzenen Türzieher an dem Tor des mittleren Westportales. Historiker bewerten aus der Umschrift des als Löwenkopf geformten Türziehers auch das Jahr 1342 als das Jahr, an dem mit dem Bau des Kirchturmes begonnen wurde. Leider wurde auch die St. Petri Kirche im Jahr 1842 ein Raub der Flammen, als der in der Hamburger Stadtchronik als „Großes Feuer“ bezeichnete Stadtbrand, fast die gesamte Altstadt verwüstete. Nach der Brandkatastrophe wurde die Kirche im Jahre 1849 neu aufgebaut und geweiht. Die Kirche St. Petri beherbergt in seinem Inneren viele Kunstwerke von unersetzlichem Wert. Weit über die Hamburger Stadtgrenzen bekannt, ist der in der Kirche befindliche und 1379 erschaffene Grabower Altar.


Chile-Haus

Am südlichen Ende der Hamburger Altstadt, gleich gegenüber der Speicherstadt und unweit des Hauptbahnhofs und Freihafens, befindet sich ein markantes Wahrzeichen der Weltstadt Hamburg. Der imposante zehnstöckige Backstein-Bau des Chilehauses liegt an den Straßen Pumpen und Burchardstraße. Hier laufen die beiden Ecken des 1924 eingeweihten Kontorhauses zusammen und erinnern damit an die Bugspitze eines Schiffes. Europaweit ist das Chile Haus das Gebäude mit den spitzesten Fassadenwinkel. Der Reeder Henry Brarens Sloman erbaute in den Jahren 1922 –bis1924 auf 5950 qm² Grundfläche ein Bürogebäude mit über 36.000 qm² überbautem und nutzbarem Freiraum. Die Baukosten für das durch den Hamburger Architekten Fritz Höger entworfene Haus können nur geschätzt werden, sollten sich aber inflationsbedingt seinerzeit um die 10 Millionen Reichsmark bewegen. Technisch wie architektonisch war der Bau des Gebäudes seiner Zeit weit voraus. Da der Untergrund für das riesige Haus ungenügend beschaffen war, wurden bis zu 16 m lange Eisenbetonpfähle mit einer Gesamtlänge von 18000 m in die Erde gerammt. Sein markantes Erscheinungsbild führt Architekt Höger auf die Verwendung des Bockhorner Klinker zurück. Insgesamt wurden 4,8 Millionen Klinkersteine verbaut, welche das Gebäude je nach Wetterlage in ein anderes Licht tauchen lassen. Aufgrund der 2800 gleichartigen Fenster befürchteten die Verantwortlichen im Rathaus zunächst architektonische Langeweile, und so stieß der Bauantrag 1922 zunächst auf wenig Gegenliebe. Heute jedoch pulsiert das geschäftliche Leben im Chile-Haus. Überwiegend Büros haben hier eine Heimat gefunden, während sich im Erdgeschoss Cafes, Zeitschriftenhändler und Restaurants etabliert haben. Seit 1983 steht das Haus unter Denkmalschutz und befindet sich auf der Bewerberliste der UNESCO zum Weltkulturerbe.


Hagenbeck Tierpark

Im traditionsreichen Hamburger Tierpark Hagenbeck können Besucher nicht nur die unterschiedlichsten Tierarten beobachten und über die Pflanzenvielfalt staunen. Ein Spaziergang im Park ist erholsam und ein Freizeitspaß für die ganze Familie. Auch Erwachsene können sich nicht der Faszination entziehen, etwa einen Elefanten mit Möhren und Äpfeln zu füttern. Auf dem Gelände leben auch einige Kleintiere, die freilaufend den Besuchern auf mal über den Weg laufen. Neben den typischen Zoo-Tieren wie Großkatzen, Affen und so weiter, leben hier auch tropische Exoten, die vom Aussterben bedroht sind. Hochgiftige Schlangen, Haie, Fische und viele andere lassen sich in den verschieden Bereichen wie dem Aquarium und dem Tropenpark beobachten. Gottfried Hagenbeck begann die Geschichte des Tierparks 1848 mit der Präsentation von sechs Seehunden in St. Pauli und einem kleinen Geschäft. Sein Sohn Carl baute das kleine Geschäft aus und eröffnete den Tierpark 1866. Neben den Tieren werden auch Urvölker wie die Massais und Inuits vorgestellt. Ende des 19. Jahrhunderts gehört auch ein Zirkus zum Unternehmen. 1907 eröffnet Hagenbeck den ersten Tierpark ohne Gitter vor der Stadt. Erstmals werden exotische Tiere artgerecht und in einer möglichst natürlichen Umgebung präsentiert. Heinrich und Lorenz Hagenbeck führen die Familientradition fort. Während des Krieges wird der Tierpark völlig zerstört. In der Nachkriegszeit baut die Familie ihren Park mit großem Engagement wieder auf und kann ihn noch erweitern. Nach neuen Umbaumaßnahmen im Jahr 2003 kann der Tierpark 2007 auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken. Das neue Tropen-Aquarium bricht Besucher-Rekorde. 2009 kommt unter der neuen Führung von Joachim Weinlig-Hagenbeck und Dr. Stephan Hering-Hagenbeck eine neue Eismeer-Anlage hinzu, die Eisbären und anderen Tieren der Arktis und Antarktis werden soll.


Hamburger Hafen

Im Hamburger Hafen werden jährlich über 8 Millionen Container auf- und abgebaut. Container sind riesige Stahlkisten, in denen Güter transportiert werden. Damit sie gut gelagert und gestapelt werden können, sind sie genormt. Das bedeutet, alle sind gleich groß. Jedoch sind sie in unterschiedlichen Farben. Daher sieht es im Hamburger Hafen sehr bunt aus. Mit den 8 Millionen Containern ist Hamburg die Nummer eins in Deutschland. Europaweit gehört der Hafen damit zum 2. Größten und weltweit ist er unter den 10 Größten. Für die Stadt Hamburg ist der Hafen von sehr großer Bedeutung. Seit Jahrhunderten machen hier Handelshäuser gute Geschäfte. Er bietet viele Arbeitsplätze. Fast 50.000 Arbeiter sind in und um den Hafen beschäftigt. Daher wird der Hafen auch Hamburgs Herz genannt. Der Hafen ist das Tor zur Welt. Er liegt direkt an der Elbe. Hier kommen die Schiffe an und legen ab. Ein Weitertransport ist auch über die Schienen möglich, die direkt mit dem Hamburger Hafen verbunden sind. Hier werden die Container überall hin verteilt. Dank des Hafen ist Hamburg eine Weltstadt geworden. Der Hafen hat seinen Betrag dazu geleistet, dass Hamburg eine reiche Stadt ist und sie verdankt dem Hafen ihren Wohlstand. Sie hat aber noch viel mehr zu bieten, als bunte Container im Hafen. Hier pulsiert das Leben bei Tag und auch bei Nacht. Eine besondere Attraktion ist der Fischmarkt. Hier bekommt man alles was in der Elbe und Alster, Nord- und Ostsee schwimmt. Aber auch noch andere Dinge rund um den Fisch. Eine der großen Firmen im Hamburger Hafen ist die HHLA. Sie hat 3 Terminals, wo ca. 2/3 der Container bearbeitet werden. Sie bieten Dienstleistungen rund um den Container an und auch Schiffsabfertigungen. Die Tochterfirmen kümmern sich um den Weitertransport der Güter. Sie schicken die Ware in mehr als 15.000 Orten von Deutschland, Österreich und Schweiz.


KZ Neuengamme

Das Konzentrationslager Neuengamme befindet sich am östlichen Rand der Stadt Hamburg an der heutigen BAB-25-Ausfahrt. Es wurde zunächst als Außenlager Sachsenhausens gebaut und 1940 als eigenständiges Lager genutzt. An die 86 Außenlager bis zur dänische Grenze ergänzten den Komplex. Über 50.000 Menschen verloren hier aufgrund unmenschlicher, sadistischer Lebensumstände ihr Leben. Aber auch durch direkte Morde kamen Menschen aus Deutschland und den besetzten Ländern ums Leben. Anfangs nahm das SS-Unternehmen Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH mit der Stadt Hamburg Verhandlungen aus. Man wollte ein über 50 Hektar großes Gelände käuflich erwerben. Auf dem Areal befand sich eine stillgelegte Ziegelei und Flächen zum Abbau von Ton. Man einigte sich mit der Errichtung eines Konzentrationslagers, finanziert über die Stadt, und bekam als Gegenleistung 20 Million Ziegel für den Ausbau des Elbufers. Die Häftlinge waren in SS-Standard-Holzbaracken untergebracht und waren mit dreistöckigen Bettenkonstruktionen, Spinden, Tischen und Bänken eingerichtet. Rund 300 Häftlinge sollten in einer Baracke Platz finden. Später jedoch mussten 600 Gefangene in einer Unterkunft Platz finden. Nur einige Holzbaracken wurden in den äußeren Häftlingsblöcken durch Steinbauten ersetzt. In ihnen wurden ca. 700 Menschen untergebracht. Nur 20 Waschmöglichkeiten wurden mehreren Häftlingen zur Verfügung gestellt. Dr. Kurt Heißmeyer führte im Konzentrationslager Neuengamme Tuberkulose-Versuche an den Insassen durch. Wenige Tage vor Kriegsende wurden in der Schule am Bullenhauser Damm, welche seit 1944 als Außenlager genutzt wurde, 20 jüdische Kinder ermordet, um Beweismittel zu vernichten. Der SS-Arzt infizierte sie mit Tuberkulose. Zur Entwicklung eines Impfstoffes entnahm man ihnen Gewebeproben. Anschließend erhängte und verbrannte man sie zusammen mit ihren Betreuern und weiteren 24 sowjetischen Kriegsgefangenen. In der Nachkriegszeit drohte das Lager durch andere Nutzung, bewusste Vertuschung und teilweisen Abriss in Vergessenheit zu geraten. Inzwischen ist das ehemalige Konzentrationslager eine Gedenkstätte mit 15 Originalbauten.


Hamburger Fischmarkt

Ein ganz besonderes Erlebnis für jeden Hamburg-Besucher ist der Hamburger Fischmarkt. Entlang des Hafenbeckens kann man das bunte Treiben mit seinem unverwechselbaren Flair kennenlernen. Jährlich besuchen ihn rund fünf Millionen Besucher. Ursprünglich diente der Fischmarkt zur Versorgung der Bürger mit frischem Fisch. Heute ist er eine touristische Attraktion. Durch das Anpöbeln der Kundschaft von Marktschreiern entsteht eine besondere Atmosphäre, dessen Beliebtheit stetig steigt. Aal-Kai und Käse-Karl, Fisch-Dieter und Puten-Trude wissen durch ihre ausgeklügelten Verkaufstaktiken, unter anderem durch derbe und witzige Sprüche, die die Besucher sowohl erheitern als auch animieren sollen, genau wie sie ihre Ware an die Kunden bringen. Seit dem 18. Jahrhundert vertreiben die Händler neben Fisch auch Obst, Gemüse und Pflanzen. Eine moderne Gepflogenheit ist gegenwärtig der Verkauf von Handyschalen, Flaggen und weiteren Produkten. Die Besonderheit, auch in den frühen Morgenstunden des Sonntages geöffnet zu sein, kommt daher, dass der bereits gefangene Fisch vor dem Kirchgang verkauft werden sollte. Von den Anfängen bis heute findet der sonntägliche Fischmarkt in der Zeit von 05:00 bis 09:30 Uhr statt. Das Gelände war nicht immer so schön anzusehen. In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg beherrschten die Ruinen der Wohn- und Geschäftshäuser das Bild. In den siebziger Jahren begann die Stadt den Wiederaufbau des Platzes und es entstand ein bauliches Ensemble. Die bronzefarbene Brunnenfigur der Minerva, die römische Göttin des Handwerks, gilt als besonders sehenswert. Weiterhin sind eine Frau mit zwei Fischkörben und ein Mann mit Bauchladen, zwei Bronzefiguren auf dem Platz, Symbolik an die guten alten Zeiten. Der Besucher fühlt sich beim Betrachten der Statuen ganz in die Anfangszeit des Hamburger Fischmarktes zurückversetzt.


Hallig Neuwerk

Die Hallig Neuwerk ist eine Insel. Sie kann von Cuxhaven aus bei Ebbe zu Fuss erreicht werden. Man wandert durch das Watt nach Neuwerk. Aber auch hochrädrige Wattwagen fahren zur Insel hinüber. Wenn die Flut da ist, werden hier Schiffe eingesetzt, um auf die Insel zu gelangen. Und weil Neuwerk keiner richtige Insel ist, nennt man sie Hallig. In der Nordsee gibt es etliche Hallige. Auf Hallig Neuwerk leben ca. 40 Menschen. Aber sogar eine Schule befindet sich hier. Hier werden 3 bis 4 Schüler unterrichtet. Sie ist damit die kleinste Schule in ganz Deutschland. Der Leuchtturm auf der Hallig ist das Wahrzeichen von Neuwerk. Er ist 45 Meter hoch. Vor 700 Jahren wurde er gebaut. Er sollte die Bewohner der Hallig vor Seeräubern schützen. Die Mauern des Leuchtturms sind bis zu 3 Meter dick. Er ist das älteste Bauwerk Hamburgs. Manche werden sich wundern, warum jetzt von Hamburg gesprochen wird, wo Neuwerk doch in der Nordsee liegt. Seit 1299 gehört Neuwerk zu Hamburg, obwohl es 120 Kilometer entfernt liegt. Es klingt ungewöhnlich, aber Neuwerk ist ein Stadtteil des Bezirks Hamburg Mitte. Die Halligen haben die Besonderheit, dass die Häuser auf künstlich aufgeschütteten Hügel stehen und das übrige Land bei Flut überschwemmt wird. Logischerweise haben die Halligen kein Süsswasser. Daher wurde früher das Regenwasser gesammelt. In Deutschland gibt es 10 Halligen. Das Wort Hallig ist abgeleitet von „Hol“. das bedeutet flach oder niedrig. Andererseits wird vermutet, dass das Wort von der Salzgewinnung stammt. Hier bedeutet „Hall“ Salz. Auf den Halligen wurde Salz aus Torf gewonnen. Bewohnt werden die Halligen wahrscheinlich erst seit der Wikingerzeit. Es war zu dieser Zeit auch nur eine Besiedlung auf den künstlich angelegten Hügeln möglich. Diese Hügel nennt man Warften. Seit 1905 ist Hallig Neuwerk ein Erholungsgebiet und Seebad. Die kleine „Insel“ ist ca. 3 Quadratkilometer groß.


Miniatur-Wunderland Hamburg

Aus einem zufälligen Besuch in Zürich entstand bei Gründer Frederik Braun die Idee, die größte Modelleisenbahn der Welt zu bauen. Ein geeigneter Ort, Finanzierung und Wirtschaftlichkeit mussten gewährleistet sein. So entstand schließlich im Jahr 2000 in der Speicherstadt auf über 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche das Miniatur-Wunderland. Seitdem entstehen immer neue Bauabschnitte. Die ersten Abschnitte zeigen den Harz, die Alpen und die Fantasiestadt Knuffingen. Weitere Länder wie die USA, natürlich Hamburg selbst und die deutsche Küste oder auch Skandinavien sind in liebevollen Details mit Jahrmarktbuden, Autos, etc. dargestellt. Technisch interessant sind nicht nur die Modelleisenbahnen selbst, sondern auch Details wie Lichter oder auch die Simulation von Ebbe und Flut lassen die Zuschauer auch über das Kindes- und Jugendalter hinaus beindruckt staunen. In diesem Jahr soll der neue Abschnitt Flughafen fertiggestellt werden. Hier sollen auf Start- und Landebahnen tatsächliche Starts und Landungen möglich werden. Außerdem sind in einem weiteren Abschnitt die Länder Italien und Frankreich in Planung. Ein Besuch lohnt sich für Technik-Freaks, Familien, aber auch Interessierte, die sich einfach von bemerkenswerten Details und Präzisionsarbeit beeindrucken lassen wollen.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Hamburg

Bundesland:
Hamburg

Höhe:
6 m ü. NN

Fläche:
755,264 km²

Einwohner:
1.781.741

Autokennzeichen:
HH

Vorwahl:
04004721

Gemeinde-
schlüssel:

02 0 00 000



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