Die besten Tipps gegen Zahnschmerzen: Was kann helfen?
Viele Menschen kennen es: Ein stechender, ziehender oder pochender Schmerz im Mund vermiest die Laune. Im schlimmsten Fall sind die Zahnschmerzen so schlimm, dass sie die Produktivität oder gar den Schlaf stören. Zahnschmerzen kommen zwar häufig vor, sind aber keine Lappalie. Es ist wichtig, ihnen auf den Grund zu gehen. Bis man die Zahnarztpraxis aufsuchen kann, lassen sich die Schmerzen mit einfachen Mitteln lindern. Hier sind die besten Tipps gegen Zahnschmerzen.Zahnschmerzen: Wann sollte man zum Zahnarzt?
Schmerz ist ein wichtiges Signal: Hier stimmt etwas nicht! Viele Zahnschmerzen erfordern zahnärztliche Hilfe, etwa von der Zahnarztpraxis Quarree Dental in Hamburg Wandsbek. Der Weg zum Zahnarzt oder zur Zahnärztin muss sein, wenn der Zahnschmerz länger als zwei Tage dauert oder von folgenden Symptomen begleitet wird:
• Schmerzen beim Beißen
• Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen
• Fieber
• Schwellung
• ungewöhnlich rotes Zahnfleisch
• Eiter oder unangenehm riechender beziehungsweise faul schmeckender Ausfluss
Stärkere Zahnschmerzen, mehr als zwei Tage lang anhaltende Zahnschmerzen sowie alle Zahnschmerzen, die von den genannten Symptomen begleitet werden, müssen zahnärztlich abgeklärt werden. Eine frühzeitige Behandlung kann spätere Schmerzen, Komplikationen und Kosten verhindern.
Zahnschmerzen lindern: Was man selbst tun kann
Wer Zahnschmerzen hat, kann sie meist nicht ignorieren. Dennoch können schmerzvolle Stunden oder gar Tage vergehen, bis man endlich in die Zahnarztpraxis kann. Bis dahin können einige Dinge helfen, die Zahnschmerzen zu lindern.
Schmerzmittel
Ein rezeptfreies Schmerzmittel wie beispielsweise Ibuprofen kann gegen Zahnschmerzen helfen, bis man einen Zahnarzt aufsuchen kann. Die Schmerztabletten entsprechend dem Beipackzettel einnehmen.
Spülung mit Salzwasser
Eine Salzwasserspülung ist in vielen Fällen eine hilfreiche Erste-Hilfe-Maßnahme bei Zahnschmerzen. Salzwasser ist ein natürliches Desinfektionsmittel, da Salz Bakterien tötet. Die Salzwasserlösung wirkt unterstützend dabei, Entzündungen zu reduzieren und Wunden im Mund zu heilen. Außerdem hilft das Salzwasser dabei, Beläge und Speisereste zu lösen, die zwischen den Zähnen stecken geblieben sind.
Wie man eine Salzwasserlösung macht, steht hier. Die Salzwasserspülung wird wie ein Mundwasser verwendet. Gegen Zahnschmerzen kann die Salzwasserspülung mehrmals täglich, maximal alle zwei bis drei Stunden, verwendet werden.
Spülung mit Wasserstoffperoxid
3-prozentiges Wasserstoffperoxid (kurz H2O2 genannt) ist ein effektives Desinfektionsmittel, dass Bakterien abtötet. Erhältlich ist es in jeder Apotheke in Hamburg. Für den Einsatz gegen Zahnschmerzen muss es verdünnt werden. Eine Spülung mit Wasserstoffperoxid hilft, Entzündungen und Schmerzen im Mundraum zu lindern, Zahnfleischbluten zu reduzieren sowie Beläge und Speisereste zu lösen.
Die Wasserstoffperoxidspülung wird aus gleichen Teilen Wasser und 3-prozenigem Wasserstoffperoxid hergestellt. Zum Beispiel: Zwei Esslöffel 3-prozeniges Wasserstoffperoxid und zwei Esslöffel Wasser mischen und die Lösung anschließend wie ein Mundwasser verwenden. Nicht Schlucken!
Kalte Kompressen
Kalte Kompressen können helfen, Zahnschmerzen zu lindern. Dieses Mittel ist insbesondere dann geeignet, wenn irgendeine Art von Trauma (Unfall, Verletzung etc.) die Zahnschmerzen verursacht hat. Durch Auflegen einer kalten Kompresse auf die betroffene Mundgegend werden die Blutgefäße verengt. Dadurch werden Schwellungen, Entzündungen und Schmerzen gelindert.
Es reicht, ein Kältepack oder alternativ gefrorenes Gemüse oder Ähnliches in ein Handtuch zu wickeln und die so entstandene kalte Kompresse für etwa 20 Minuten gegen die Haut zu pressen. Kalte Kompressen können alle paar Stunden wiederholt werden.
Pfefferminzteebeutel
Kalte oder warme Pfefferminzteebeutel können Zahnschmerzen betäuben und empfindliches Zahnfleisch beruhigen. Den warmen (nicht heißen) beziehungsweise im Kühlschrank abgekühlten Teebeutel einfach auf den betroffenen Zahn legen.
Außerdem hilfreich ist, weiche Speisen wie Joghurt oder Rührei zu essen und härtere Nahrungsmittel zeitweise zu meiden. Es sollte ebenfalls vermieden werden, auf dem schmerzenden Zahn zu kauen sowie süße, sehr heiße oder sehr kalte Speisen zu essen. Außerdem ist Nikotin tabu, da es einige Zahnprobleme verschlimmern kann.
Schmerzmittel
Ein rezeptfreies Schmerzmittel wie beispielsweise Ibuprofen kann gegen Zahnschmerzen helfen, bis man einen Zahnarzt aufsuchen kann. Die Schmerztabletten entsprechend dem Beipackzettel einnehmen.
Spülung mit Salzwasser
Eine Salzwasserspülung ist in vielen Fällen eine hilfreiche Erste-Hilfe-Maßnahme bei Zahnschmerzen. Salzwasser ist ein natürliches Desinfektionsmittel, da Salz Bakterien tötet. Die Salzwasserlösung wirkt unterstützend dabei, Entzündungen zu reduzieren und Wunden im Mund zu heilen. Außerdem hilft das Salzwasser dabei, Beläge und Speisereste zu lösen, die zwischen den Zähnen stecken geblieben sind.
Wie man eine Salzwasserlösung macht, steht hier. Die Salzwasserspülung wird wie ein Mundwasser verwendet. Gegen Zahnschmerzen kann die Salzwasserspülung mehrmals täglich, maximal alle zwei bis drei Stunden, verwendet werden.
Spülung mit Wasserstoffperoxid
3-prozentiges Wasserstoffperoxid (kurz H2O2 genannt) ist ein effektives Desinfektionsmittel, dass Bakterien abtötet. Erhältlich ist es in jeder Apotheke in Hamburg. Für den Einsatz gegen Zahnschmerzen muss es verdünnt werden. Eine Spülung mit Wasserstoffperoxid hilft, Entzündungen und Schmerzen im Mundraum zu lindern, Zahnfleischbluten zu reduzieren sowie Beläge und Speisereste zu lösen.
Die Wasserstoffperoxidspülung wird aus gleichen Teilen Wasser und 3-prozenigem Wasserstoffperoxid hergestellt. Zum Beispiel: Zwei Esslöffel 3-prozeniges Wasserstoffperoxid und zwei Esslöffel Wasser mischen und die Lösung anschließend wie ein Mundwasser verwenden. Nicht Schlucken!
Kalte Kompressen
Kalte Kompressen können helfen, Zahnschmerzen zu lindern. Dieses Mittel ist insbesondere dann geeignet, wenn irgendeine Art von Trauma (Unfall, Verletzung etc.) die Zahnschmerzen verursacht hat. Durch Auflegen einer kalten Kompresse auf die betroffene Mundgegend werden die Blutgefäße verengt. Dadurch werden Schwellungen, Entzündungen und Schmerzen gelindert.
Es reicht, ein Kältepack oder alternativ gefrorenes Gemüse oder Ähnliches in ein Handtuch zu wickeln und die so entstandene kalte Kompresse für etwa 20 Minuten gegen die Haut zu pressen. Kalte Kompressen können alle paar Stunden wiederholt werden.
Pfefferminzteebeutel
Kalte oder warme Pfefferminzteebeutel können Zahnschmerzen betäuben und empfindliches Zahnfleisch beruhigen. Den warmen (nicht heißen) beziehungsweise im Kühlschrank abgekühlten Teebeutel einfach auf den betroffenen Zahn legen.
Außerdem hilfreich ist, weiche Speisen wie Joghurt oder Rührei zu essen und härtere Nahrungsmittel zeitweise zu meiden. Es sollte ebenfalls vermieden werden, auf dem schmerzenden Zahn zu kauen sowie süße, sehr heiße oder sehr kalte Speisen zu essen. Außerdem ist Nikotin tabu, da es einige Zahnprobleme verschlimmern kann.
Zahlen & Fakten:
Stadtname:
Hamburg
Bundesland:
Hamburg
Höhe:
6 m ü. NN
Fläche:
755,264 km²
Einwohner:
1.781.741
Autokennzeichen:
HH
Vorwahl:
04004721
Gemeinde-
schlüssel:
02 0 00 000