Vom stationären Handel ins Internet: Online verkaufen leicht gemacht

Seit Jahren steigt der Anteil an Online-Einkaufen stetig an, was Konsequenzen für den stationären Handel mit sich bringt. Denn während stationäre Läden zunehmend um Kunden kämpfen müssen, laden diese ihre digitalen Warenkörbe mit wenigen Klicks voll. Die Lösung suchen viele stationäre Händler daher darin, selbst tätig zu werden und ihren eigenen Online-Shop an den Start zu bringen. Die gute Nachricht: Dieses Unterfangen ist wahrscheinlich so leicht wie nie zuvor.

Warum die Notwendigkeit eines Online-Shops steigt


Ganz klar: Online-Shopping ist längst nicht mehr nur einfach ein Trend, sondern gekommen, um zu bleiben. Es gibt zwar noch immer einige Traditionalisten, die ihre Produkte lediglich im stationären Handel kaufen. Es handelt sich dabei allerdings nur noch um eine Nische, die vielen Händlern durch die große Konkurrenz zu riskant geworden ist. Dazu kommt die Erwartungshaltung der Konsumenten, für die ein existierender Online-Shop zu den wichtigsten Kriterien zählt. Mittlerweile hat auch schon fast jeder Bundesbürger schon mindestens einmal online eingekauft – Tendenz steigend.

Der Respekt ist oft größer als die Herausforderung


Angesichts dieser Entwicklung könnte man sich fragen, warum sich so viele stationäre Händler noch nicht für einen eigenen Online-Shop entschieden haben. In den meisten Fällen liegt das an zu viel Respekt vor der Aufgabe. Es wird befürchtet, dass es dafür technische Fähigkeiten wie beispielsweise Programmierkenntnisse braucht, die natürlich nicht jeder Händler mitbringt. Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall, da selbst Laien mittlerweile relativ leicht ihren eigenen Online Shop erstellen können. Wie das geht? Ganz einfach mithilfe von spezialisierten Seiten, die durch das Baukastenprinzip den Start eines Online-Shops innerhalb von kurzer Zeit erlauben. Händler legen dafür lediglich den gewünschten Domainnamen fest und richten den Shop anhand der einzelnen Bausteine ein. Der Rest ist bereits vorinstalliert, weshalb auch die Verwaltung des Shops denkbar unkompliziert funktioniert. Wirklich problematisch ist das Unterfangen also nicht und es lohnt sich, dem Projekt eine Chance zu geben.

Mehr Möglichkeiten und größeres Potenzial – selbst für kleine Läden


Natürlich ist es für kleine Läden eine große Umstellung, auf einmal auch noch den Online-Markt bespielen zu müssen. Schließlich haben sie sich in ihrem Ort einen Kundenstamm aufgebaut und sind für ihre Qualität bekannt. Da ist es zunächst schwierig, sich mit Dingen wie Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen, damit noch mehr Menschen auf die Produkte aufmerksam werden. Trotzdem kann sich dies aus einer Reihe von Gründen als lohnenswert herausstellen, um ein noch größeres Potenzial freizuschalten. Sogar ein kleiner Laden hat so die Möglichkeit, seine Waren in entfernte Gegenden zu verkaufen und sich überregional einen Namen zu machen. Auch dafür gibt es bei Spezialisten Tipps, da man auf deren langjährige Erfahrungen in diesem Gebiet zurückgreifen kann. Dazu gesellen sich moderne Zahlungsmethoden, die sich schnell integrieren lassen und den Kunden mehr Vielfalt bei ihrem Einkauf lassen. Weiterhin ist es auf diese Weise möglich, zusätzlich eine App zu kreieren, die das Kauferlebnis verbessert. Da die Anbieter die Sicherheit durch SSL-Verschlüsselungen gewährleisten und eigens eingerichtete E-Mail-Adressen den Kontakt zu den Kunden erleichtern, setzen auch kleinere Läden vermehrt auf einen Online-Shop. Sie bauen so ein zweites Standbein auf, ohne ihre Wurzeln zu vergessen. 


Zahlen & Fakten: Stadtname:
Hamburg

Bundesland:
Hamburg

Höhe:
6 m ü. NN

Fläche:
755,264 km²

Einwohner:
1.781.741

Autokennzeichen:
HH

Vorwahl:
04004721

Gemeinde-
schlüssel:

02 0 00 000



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